Andorra
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Kirchen

Die Kirche von Ordino

Vollständig restaurierte Kirche im romanischen Stil. Auf dem Retabel des Hauptaltars (17. Jahrhundert) stehen Abbildungen der Jungfrau del Remei (17. Jahrhundert) und der Schutzheiligen: der Heilige Cornelius und der Heilige Cyprianus. Retabels aus der Barockzeit: von Roser, Christus, der Heilige Wilhelm und die Unbefleckte Empfängnis.

Die Kirche von Ordino

Les Bons und die Kirche von Sant Romà de les Bons

Les Bons befindet sich im höchstgelegenen Teil des Dorfes Encamp und umfasst die Kirche von Sant Romà (12. Jahrhundert), einen Verteidigungsturm (13. Jahrhundert), ein Wasserschloss mit einem aus Fels gehauenen Bewässerungssystem, die Reste eines großen Hauses (Ende des 13. Jahrhunderts) und zwei moderne Taubenhäuser. <br /> Die dem Heiligen Romanus geweihte Kirche ist ein romanisches Gebäude aus der Lombardischen Periode aus dem Jahr 1164. Im Inneren können Reproduktionen der romanischen Gemälde des Meisters von Santa Coloma aus dem 12. Jahrhundert und Wandmalereien aus dem 16. Jahrhundert bewundert werden.

Les Bons und die Kirche von Sant Romà de les Bons

Oratorium der Jungfrau

Dies ist ein kleines Oratorium, das der Jungfrau des Oratoriums geweiht ist. Um hierher zu gelangen, müssen Sie von Les Bons aus etwa zehn Minuten am alten Königsweg von Canillo entlang zu Fuß gehen. Dieser Ort ist eine wahre Oase der Ruhe. Die Tonskulptur der Jungfrau stammt von der Hand von Ramón Argilés. Früher gab es keine Straße nach Meritxell, und der schwierigste Abschnitt des Weges begann hier. Die Pilger ruhten sich hier aus und nutzten die Gelegenheit, zur Heiligen Jungfrau zu beten. Die Legende erzählt, dass drei Bauern dieses Oratorium im 19. Jahrhundert errichteten, nachdem sie der Heiligen Jungfrau ein Versprechen gegeben hatten: Als sie eines Tages auf den Feldern bei der Arbeit waren, wurden sie von einem heftigen Gewitter überrascht und hatten solche Angst, dass sie der Jungfrau versprachen, ihr ein Oratorium zu bauen, wenn …

Oratorium der Jungfrau

Oratorium der Jungfrau der Ökologie

Dies ist ein kleines Oratorium, das der Jungfrau der Ökologie geweiht ist. Es liegt in Höhe des Kilometersteins 0,800 an der Straße nach Pardines in der Nähe des Sees von Engolasters. Dieses Oratorium wurde 1999 errichtet und ist die zweite Kirche, die der Jungfrau der Ökologie geweiht ist. Die erste befindet sich in Gallifa. Das Oratorium ist prächtig mitten in der Natur des Tals von Encamp gelegen, und man genießt von dort eine wunderschöne Aussicht. Dies ist eine Oase der Ruhe. Die Tonskulptur der Jungfrau wurde von Ramón Argilés angefertigt.

Oratorium der Jungfrau der Ökologie

Pal - Sant Climent de Pal

Das Dorf Pal ist eine der am besten erhaltenen Landgemeinden von Andorra und Teil eines speziellen Schutzplans, der 1997 verabschiedet wurde. Die Kirche von Sant Climent de Pal ist das schönste Beispiel für den historischen Charakter von Pal. Sie stammt aus der Zeit Ende des 11. bis Anfang des 12. Jahrhunderts und umfasst große Erweiterungen aus jüngeren Zeiten. Der imposante, im romanischen Stil erbaute, lombardische Glockenturm ist rechteckig und hat drei Etagen mit Doppelfenstern. Die Kirche beherbergt ein romanisches Holzbildnis der Jungfrau del Remei aus der Zeit um 1300.

Pal - Sant Climent de Pal

Sant Esteve

Ein Teil des ursprünglichen romanischen Tempels ist in diesem Gebäude erhalten geblieben. Der Rest ist das Ergebnis von Änderungen und Erweiterungen, hauptsächlich aus dem 20. Jahrhundert. 1940 hat der modernistische Architekt Josep Puig i Cadafalch den Glockenturm und den heutigen Seiteneingang restauriert. Im Innenraum finden Sie Balken aus dem 12. Jahrhundert und zwei Retabels: eines ist der Heiligen Lucia geweiht und stammt aus dem 17. Jahrhundert und eines aus dem 18. Jahrhundert, das Johannes dem Täufer geweiht ist.

Sant Esteve

Sant Jaume dels Cortals

Diese Kirche wurde vor Kurzem restauriert und 1999 erneut eingeweiht. Sie ist von Wäldern umgeben. 50 Meter von der Kapelle entfernt befindet sich der Aussichtsturm Bosc de les Llaus, von wo aus Sie eine schöne Aussicht über das Tal von Encamp haben. Das gesamte Tal dels Cortals mit seinen Herbergen und Rastplätzen ist einen Besuch wert. Dies sind die letzten Zeugen des alten Andorras, das zu verschwinden droht.

Sant Jaume dels Cortals

Sant Joan de Caselles

Das Gebäude stammt aus dem 11. und 12. Jahrhundert und wurde gemäß dem typischen Grundriss der romanischen Kirchen in Andorra gebaut: ein rechteckiges Schiff mit einem Holzdach, eine halbrunde Apsis und ein lombardischer Glockenturm. Aus dem 15. und 16. Jahrhundert sind zwei Portale erhalten geblieben.

Sant Joan de Caselles

Sant Marc i Santa Maria

Diese Kirche schließt ein romanisches Mausoleum aus dem 3. und 4. Jahrhundert ein und hat ein sehr schönes Retabel aus dem 17. Jahrhundert, das der Heiligen Jungfrau geweiht ist. Hier steht auch der Fuß des romanischen Altars mit dem Reliquienschrein.

Sant Marc i Santa Maria

Sant Martí de la Cortinada

Romanische Kirche aus dem 12. Jahrhundert mit Erweiterungen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Die Kirche beherbergt Wandmalereien des Meisters von La Cortinada vom Ende des 12. Jahrhunderts. Weitere interessante Elemente: die schmiedeeisernen Zäune, das Holzmobiliar mit Filigranarbeiten aus dem 17. Jahrhundert, das Glockenspiel und der Beichtstuhl.

Sant Martí de la Cortinada

Sant Miquel d'Engolasters

Diese lombardische romanische Kirche aus dem 12. Jahrhundert hat ein rechteckiges Schiff mit beschränkten Abmessungen, ein Dach mit zwei verschiedenen Neigungswinkeln und eine halbrunde Apsis mit einer Kalotte. Das Gebäude zeichnet sich durch seine architektonische Schlichtheit und dem Missverhältnis zwischen Schiff und Glockenturm aus, der 17 Meter hoch ist. Im Inneren sind Reproduktionen romanischer Wandmalereien des Meisters von Santa Coloma aus dem 12. Jahrhundert zu bewundern, deren Originale im Musée national d’Art de Catalogne (MNAC - Barcelona) aufbewahrt werden.

Sant Miquel d'Engolasters

Sant Miquel en Sant Joan Baptista de la Mosquera

Diese Kirche beherbergt ein prächtiges Retabel, das Ende des 16. Jahrhunderts entstand und den Schutzheiligen der Kapelle geweiht ist. Diese sind der Heilige Michael und Johannes der Täufer. Hier sind auch romanische Gemälde aus der Mitte des 19. Jahrhunderts zu finden sowie auch ein sehr schöner Altarraum aus Holz in einem sehr beliebten Stil.

Sant Miquel en Sant Joan Baptista de la Mosquera

Sant Romà de Vila

In dieser Kirche hängt eine Kopie des vordersten Teils des romanischen Altars aus dem 13. Jahrhundert, das einzige Gemälde auf Holz, das im Fürstentum erhalten geblieben ist. Von der Kirche hat man eine wunderschöne Aussicht über das Dorf und das Tal. Die Straße, die dorthin führt, ist die alte Straße nach Escaldes, bevor die Hauptstraße angelegt wurde.

Sant Romà de Vila

Sant Serni

Eine ursprünglich romanische Kirche, die im 17. Jahrhundert neu errichtet wurde. Mit seinen 27 Metern ist der Glockenturm der höchste im Fürstentum Andorra. Die Kirche besitzt auch ein eindrucksvolles gotisches Christusbild.

Sant Serni

Sant Serni de Nagol

Dies ist eine kleine Kirche, die gemäß dem Grundriss andorranischer Kirchen aus der romanischen Zeit gebaut wurde, mit einem rechteckigen Schiff, das mit hölzernen Überlappungen bedeckt ist und eine halbrunde Apsis mit einer Kalotte hat. Der Glockenturm ist modern und hat doppelte Türen und ein Portal.

Sant Serni de Nagol

Santa Coloma

Dies ist ein präromanisches Bauwerk aus dem 10. Jahrhundert. Im 12. Jahrhundert wurde ein lombardischer Glockenturm mit einem runden Fuß angebaut - ein einzigartiges Exemplar im Fürstentum Andorra. Das Gebäude beherbergt romanische Wandmalereien aus dem 12. Jahrhundert von der Hand des Meisters von Santa Coloma. Auch das Bild der Jungfrau del Remei, das Ende des 12., Anfang des 13. Jahrhunderts entstand und das barocke Retabel aus dem 18. Jahrhundert in vielfarbigem Holz, das der Heiligen Coloma, der Schutzpatronin der Kirche geweiht ist, sind eine Besichtigung wert.

Santa Coloma

Santa Eulàlia d'Encamp

Pfarrkirche von Encamp. Der lombardische Glockenturm im romanischen Stil ist mit 23 Metern der höchste seiner Art in Andorra. In der Kirche sind auch ein Portal aus dem 14. Jahrhundert, ein kleines Portal (das einzige, das im Land noch erhalten geblieben ist), an dem im 16. Jahrhundert bei Sturm gebetet wurde, romanische Taufbecken aus dem 12. Jahrhundert, drei barocke Retabel aus dem 17.–18. Jahrhundert und Bleiglasfenster aus dem Jahr 1998 zu sehen.

Santa Eulàlia d'Encamp

Santuari de Canòlich

Diese Kirche wurde auf den Ruinen eines mittelalterlichen Bauwerks errichtet und zwischen 1973 und 1979 restauriert. Der rechteckige Grundriss schließt einen modernen Glockenturm mit ein. In der Kirche gibt es ein Bogengewölbe und einen großen Bogen sowie ein Retabel aus der Barockzeit, das der Heiligen Jungfrau geweiht ist.

Santuari de Canòlich